Tech Forum: "IT-Prozessoptimierung mit ITIL"
Reality Check: Zwei Jahre nach dem Start von ITILv3
30.06.2009, München, Holiday Inn Munich-City Centre

Dr. Wilhelm Greiner
stellv. Chefredakteur LANline

RA Jürgen Dierlamm
Rechtsanwaltskanzlei Dierlamm
Veranstaltungsüberblick:
Vor dem Hintergrund von Finanzkrise und drohender Wirtschaftsflaute wird eine IT-Abteilung oder -Organisation noch stärker als bisher unter den Druck geraten, ihre Arbeit nachweislich am Kerngeschäft des jeweiligen Unternehmens auszurichten und das IT-Serviceportfolio für die Geschäftsprozesse nachweislich laufend zu verbessern.
Genau hier setzt die Best-Practice-Sammlung ITIL an, insbesondere in der seit eineinhalb Jahren
vorliegenden Version 3: Anders als der Vorgänger ITILv2 will die aktuelle Version des
Empfehlungsrahmens nicht nur den IT-Betriebsalltag klar strukturieren, sondern den Weg vom
IT-Service-Management (ITSM) zum Business-Service-Management (BSM) weisen. Nicht umsonst beschreibt
ITILv3 den gesamte IT-Service-Lifecycle und sieht einen anhaltenden Verbesserungszyklus (Continual
Service Improvement) vor.
Zwar findet ITIL in deutschen Unternehmen zunehmend Akzeptanz, vor Projekten auf der Basis
des noch jungen v3-Regelwerks schreckten viele CIOs und IT-Leiter bislang aber noch zurück. Dies
zeigt, dass hier noch ein erheblicher Orientierungs- und Infor- mationsbedarf besteht, und dass die
ITSM- und BSM-Anbeiter die Vorteile eines Business-orientierten IT-Serviceportfolios noch besser
herausstellen müssen.
Vor diesem Hintergrund will das Tech Forum „IT-Prozessoptimierung mit ITIL“ der LANline
IT-Verantwortliche und ITSM-/BSM-Fachleute über die aktuellen Entwicklungen im ITSM- und BSM-Markt
informieren und verdeutlichen, welche strategischen Vorgehensweisen, technischen Möglichkeiten und
Lösungen sich heute anbieten.
Die Vorträge befassen sich unter anderem mit folgenden Themen:
- ITSM – warum? Treiber für IT und Business, Stufen des Reifegrads
- Anforderungen des ITSM an IT-Organisation und– Mitarbeiter
- ITIL als Best-Practice-Werk für das ITSM: Historie, Verantwortlichkeit, Struktur, Benefits
- ITIL Version 3 – Die grundsätzlichen Änderungen
- ITIL-nahe Rahmenwerke von IT-Anbietern
- ITIL-Tools – nach welchen Kriterien auswählen?
- Zertifizierungen im ITSM-Umfeld: Was bringen sie?
- Die Configuration Management Database (CMDB) als Rückgrat für das ITSM: Grundfunktionalitäten, wie aufbauen?
- Service-Kataloge als Basis eines IT-Kosten-Modells
- Kapazitätsmanagement und Provisioning
- ITIL und IT-Sicherheit
- ITIL und Compliance: Das Rahmenwerk Cobit hilft weiter
- ITIL-Erfahrungsbericht
Die Zielgruppe:
- technische Entscheider im Unternehmen
- IT-Leiter
- Administratoren
- ITSM- und BSM-Spezialisten von Unternehmen und Dienstleistern
6 gute Gründe für Ihren Besuch:
- ... Sie erhalten einen komprimierten Überblick über Nutzen und Grenzen von ITIL
- ... bekommen ein Update rund um die Einführung ITILv3
- ... erfahren, wie sich ITIL auch im KMU sinnvoll einführen und nutzen lässt
- ... erhalten Einblick in das für Compliance-Fragen wichtige Zusammenspiel von ITSM und Security-Management
- ... erfahren, wie ITIL und herstellerspezifische Ansätze wie MOF ineinandergreifen
- ... können mittels Kundenreferenzen Probleme und Fallstricke der ITIL-Einführung einschätzen



